Gaming-Monitor-Test 2026
- vor 2 Tagen
- 15 Min. Lesezeit
Testsieger unter den Gaming-Monitoren 2026: Die besten Monitore zum Spielen in Norwegen.
Bei der Wahl eines Gaming-Monitors sind scharfe und detailreiche Bilder wichtig, aber es gibt noch weitere Merkmale, die Sie berücksichtigen sollten, um das volle Potenzial Ihres Monitors auszuschöpfen. Eine hohe Bildwiederholfrequenz, oft 144 Hz oder höher, sorgt für ein flüssigeres Spielerlebnis, insbesondere bei schnellen Spielen wie Shootern oder Rennspielen. Adaptive-Sync-Technologien wie G-Sync oder FreeSync gewährleisten, dass sich die Bildwiederholfrequenz des Monitors an die Leistung der Grafikkarte anpasst und so Tearing und Ruckler minimiert werden. Darüber hinaus kann eine geringe Reaktionszeit, oft 1 ms, Bildverzögerungen reduzieren, während eine gute Farbwiedergabe und HDR-Unterstützung für ein lebendigeres visuelles Erlebnis sorgen.

In diesem Test haben wir rund 30 Monitore getestet. Hier ist eine Zusammenfassung des Tests:
Zusammenfassung des Tests:
Der beste Gaming-Monitor insgesamt: Gigabyte M32UC
Der beste Gaming-Monitor für kleines Budget: Asus TUF Gaming VG289Q
Der beste Ultrawide-Gaming-Monitor: LG UltraGear 38GN950
Der beste Premium-Gaming-Monitor: Samsung Odyssey OLED G9
Der beste Gaming-Monitor für PC- und Konsolenspiele: Aorus FV43U
Der beste Super-Ultrawide-Gaming-Monitor: Samsung CRG9
Der beste 240-Hz-Gaming-Monitor: Samsung Odyssey G7
Der beste biegsame Gaming-Monitor: LG OLED Flex
Der beste 500-Hz-Gaming-Monitor: Alienware AW2524HF

Der Gigabyte M32UC ist mit seinem 32-Zoll-Display, der Bildwiederholfrequenz von 144 Hz und der beeindruckenden Reaktionszeit von 1 ms ein exzellenter Gaming-Monitor. Er bietet vielfältige Anschlussmöglichkeiten und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen 4K-Monitor.
Wer mit einem etwas kleineren Bildschirm und einer etwas langsameren Reaktionszeit zufrieden ist, findet im Asus TUF Gaming VG289Q eine preisgünstigere Alternative für 4K-Gaming. Sein 28-Zoll-Display ist vielseitig einstellbar und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hier sind unsere Empfehlungen für die besten Gaming-Monitore des Jahres, basierend auf unseren umfangreichen Tests und Bewertungen. Hier finden Sie den Gaming-Monitor, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget passt.

Der beste Gaming-Monitor insgesamt: Gigabyte M32UC

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 31,5 Zoll
Verhältnis: 16:9
Auflösung: 3.840 x 2.160p
Bildwiederholfrequenz: 144 Hz (160 Hz übertaktet mit DisplayPort 1.4)
Helligkeit: 350 cd/m²
Reaktionszeit: 1 ms
Betrachtungswinkel: 178/178
Kontrastverhältnis: 3.000:1
HDR: VESA DisplayHDR400
Farbraumabdeckung: 93 % DCI-P3, 123 % sRGB

Vorteile:
+Gute Bildqualität und Leistung
+Viele Anschlussmöglichkeiten
+Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile:
Die Lautsprecher sind schlecht.
Die Grundeinstellungen erfordern einige Anpassungen.

Allround-Gamer, die einen leistungsstarken 32-Zoll-Gaming-Monitor für 4K-Gaming mit 144 Hz suchen, werden vom Gigabyte M32UC begeistert sein. Die HDR400-Unterstützung ist zwar ordentlich, aber nicht herausragend. Dennoch bietet der Monitor eine respektable Anzahl an Anschlüssen und nützliche Funktionen wie eine schnelle Pixelreaktionszeit und eine gute Farbraumabdeckung. Damit ist er eine ausgezeichnete Wahl mit solider Leistung und kann aufgrund seiner Qualitäten uneingeschränkt empfohlen werden.
Die eingebauten Lautsprecher sind nicht besonders gut und kaum funktionsfähig, aber die meisten Nutzer werden ohnehin ein gutes Headset oder separate Lautsprecher bevorzugen. Der Monitor bietet außerdem zwei HDMI-Anschlüsse, einen DisplayPort und mehrere USB-Optionen sowie ein KVM-System – ein praktisches Feature für Gamer, die ihr Smartphone oder Tablet während des Spielens steuern möchten.

Angesichts des hervorragenden Preises für dieses Curved-Display erhalten Sie einen der besten Gaming-Monitore auf dem Markt in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis. Kalibrieren Sie ihn vor der ersten Benutzung.
2. Der beste Budget-Gaming-Monitor: Asus TUF Gaming VG289Q

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 28 Zoll
Verhältnis: 16:9
Auflösung: 3.840 x 2.160
Bildwiederholfrequenz: 60 Hz
Helligkeit: 350 cd/m²
Reaktionszeit: 5 ms
Betrachtungswinkel: 178/178
Kontrastverhältnis: 1.000:1
Farbunterstützung: 90 % Farbraumabdeckung, 1073,7 Mio. Farben (10 Bit)
Gewicht: 7,6 kg

Vorteile:
+Extrem flexibel in Bezug auf die Anzeigepositionen
+Wunderschöne, präzise Farben
Nachteile:
-Minimales HDR
Der Asus TUF Gaming VG289Q bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere angesichts seines niedrigen Preises. Als einer der günstigsten 4K-Gaming-Monitore auf dem Markt bietet dieses 28-Zoll-Modell beeindruckende Flexibilität. Er lässt sich (im Rahmen des Zumutbaren) fast beliebig drehen, schwenken und neigen, um sich Ihren Bedürfnissen anzupassen.
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Dank seiner beeindruckenden Bildqualität und eines Designs, das gezielt auf Gamer zugeschnitten ist, zählt dieser Monitor zu den besten 4K-Monitoren – nicht nur für Gamer, sondern auch für alle, die regelmäßig visuelle Medien konsumieren. Im Test überzeugte er mit makellosen Details, beeindruckender Schärfe und lebendigen, präzisen Farben dank seines 90%igen Farbraums. Wir empfanden ihn nicht nur für Spiele, sondern auch für den Medienkonsum als exzellent.

Er zeichnet sich außerdem durch schmale Ränder und ein intelligentes Kabelmanagement sowie vielfältige Anzeigeeinstellungen aus, die das Seherlebnis optimieren. Wenn Sie einen preisgünstigen Gaming-Monitor suchen, ist dies die beste Wahl.
3. Der beste Ultrawide-Gaming-Monitor – LG UltraGear 38GN950

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 38 Zoll
Verhältnis: 21:9
Auflösung: 3840 x 1600
Bildwiederholfrequenz: 144 Hz
Helligkeit: 450 cd/m²
Reaktionszeit: 1 ms
Kontrastverhältnis: 1000:1
Farbunterstützung: DCI-P3 98 %
Betrachtungswinkel: 178/178
Gewicht: 20,3 Pfund
Vorteile:
+Verfügt über viele gute, auf Spiele ausgerichtete Funktionen
+Superreaktive und reibungslose Performance
Nachteile:
HDR kann mit High-End-Fernsehern nicht mithalten.

Der LG UltraGear 38GN950 ist beeindruckend. Wer den ultimativen Gaming-Monitor sucht, findet hier definitiv neue Maßstäbe. Er bietet eine Bildwiederholfrequenz von 144 Hz, die sich problemlos auf 160 Hz übertakten lässt, eine Reaktionszeit von 1 ms, eine herausragende Bildqualität und zahlreiche weitere Gaming-Features wie G-Sync, ein Ultra-Wide-Seitenverhältnis und DisplayHDR 600.

Dieses Display ist schon im ausgeschalteten Zustand unglaublich stylisch: Auf der Rückseite befinden sich LED-Leuchten, die sich mit Musik oder visuellen Effekten synchronisieren lassen, und die nahezu rahmenlosen Displayränder sind ein echter Hingucker. Eingeschaltet ist es dann noch beeindruckender. Das ultrabreite 21:9-Seitenverhältnis sorgt für einen echten Wow-Effekt und lässt Spiele kinoreifer wirken, während die Spezifikationen ein flüssiges und komfortables Spielerlebnis garantieren. In unseren Tests konnten wir Horden von Dämonen mit butterweichen Bewegungen und ohne Tearing bekämpfen.
Wenn Sie es mit dem „Gaming“ ernst meinen und viel Bildschirmfläche benötigen, ist dies der beste Gaming-Monitor, den Sie bekommen können – vorausgesetzt, Ihr Budget lässt es zu.
4. Der beste Premium-Gaming-Monitor – Samsung Odyssey OLED G9

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 49 Zoll
Verhältnis: 32:9
Auflösung: 5.120 x 1.440
Bildwiederholfrequenz: 240 Hz
Helligkeit: 250 cd/m²
Reaktionszeit: 0,03 ms
Betrachtungswinkel: 178° (H)/178° (V)
Kontrastverhältnis: 1.000.000:1
Farbunterstützung: Max. 1B, 99 % DCI-P3
Vorteile:
+Großes, brillantes 4K-HDR-Display
+Solides Lautsprechersystem
+Viele Anpassungsmöglichkeiten
Farbraum, Reaktionszeit und Bildwiederholfrequenz sind phänomenal.
Nachteile:
-Extrem teuer
-Schreckliche Benutzeroberfläche
-Mangelnde Portweinvielfalt

Der Samsung Odyssey OLED G9 war schon immer ein teurer Gaming-Monitor, und daran hat sich auch beim neuesten Modell nichts geändert. Dank des OLED-Panels ist diese neue Version die Investition wahrscheinlich noch mehr wert, da sie ihren Vorgänger in nahezu allen Bereichen verbessert.
In Kombination mit einer leistungsstarken Grafikkarte – für ein solches System benötigen Sie einen leistungsstarken PC – sehen Spiele wie Forza Horizon 5 und Doom: Eternal absolut phänomenal aus, insbesondere im ultrabreiten 32:9-Format. Im Test lieferte das Display eine hohe Farbgenauigkeit mit einem durchschnittlichen Delta-E-Wert von unter 1. Der sRGB-Farbraum erreichte im Spielemodus 143 und in anderen Modi etwa 194, während der DCI-P3-Farbraum bis auf einige Spielemodi bei nahezu 137 lag.

Es gibt jedoch einen gravierenden Designfehler, der das ansonsten fantastische Erlebnis trübt: die Benutzeroberfläche, die unnötig umständlich und kompliziert ist. Zudem ist es ein Monitor, den sich nur wenige leisten können – und den man vielleicht nur in Betracht ziehen sollte, wenn man über einen leistungsstarken PC verfügt. Wer aber den besten Ultrawide-Monitor auf dem Markt sucht, sollte sich definitiv für dieses Modell entscheiden.
5. Der beste Gaming-Monitor für PC- und Konsolenspiele – Aorus FV43U Gaming-Monitor

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 43 Zoll
Verhältnis: 16:9
Auflösung: 3840 x 2160
Bildwiederholfrequenz: 144 Hz
Helligkeit: 1.000 Nits
Reaktionszeit: 1 ms
Betrachtungswinkel: 178/178
Kontrastverhältnis: 4000:1
Farbraumabdeckung: 97 % DCI-P3 / 150 % sRGB / 99 % AdobeRGB
Gewicht: 10 kg
Vorteile:
+Bessere technische Leistung als ein Fernseher
+Schnellere Bildwiederholfrequenz als ein Fernseher
+Anständiges HDR, das gut umgesetzt wurde
Nachteile:
-Zu groß für normale Büroarbeit

Ein 43-Zoll-Bildschirm mag für viele Nutzer zu groß sein, aber für ambitionierte Gamer könnte er genau das Richtige sein. Dank 4K-QD-Qualität erhalten Sie eine technische Leistung, die die meisten Großbildfernseher übertrifft und gleichzeitig alles bietet, was Sie von einem Gaming-Monitor erwarten.
Wenn man vor diesem Giganten sitzt, fühlt man sich anfangs vielleicht wie ein neugieriges Kleinkind, das den Fernseher viel zu nah anstarrt. Doch sobald er im Wohnzimmer oder Gaming-Zimmer steht, wird man feststellen, dass seine hohe Bildwiederholfrequenz, das matte Display und die für Spiele optimierten Einstellungen in Kombination mit einer Helligkeit von 1.000 Nits ihn den meisten Fernsehern deutlich überlegen machen. Hinzu kommt ein beeindruckendes Lautsprechersystem, das ihn von anderen Bildschirmen abhebt.

Die Farben sind lebendig und die Blickwinkel überdurchschnittlich gut, wie wir im Test feststellen konnten. Die Bildwiederholfrequenz von 144 Hz sorgt für flüssige Bewegungen auch bei rasanten, intensiven Spielen und verhindert gleichzeitig Geisterbilder und Bewegungsunschärfe. Dank HDR-Unterstützung sehen auch HDR-fähige Spiele beeindruckend aus.
6. Der beste Super-Ultra-Wide-Gaming-Monitor – Samsung CRG9

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 49 Zoll
Verhältnis: 32:9
Auflösung: 5.120 x 1.440
Bildwiederholfrequenz: 120 Hz
Helligkeit: 600 cd/m² – 1000 cd/m²
Reaktionszeit: 4 ms; Betrachtungswinkel: 178° (H)/178° (V)
Kontrastverhältnis: 3.000:1
Farbunterstützung: 1,07B
Vorteile:
+Große Bildschirmgröße
+HDR
Nachteile:
-Die Speisekarte kann schwierig sein
-Muss direkt nach dem Auspacken angepasst werden.

Der Samsung CRG9 ist zwar recht teuer und benötigt einen leistungsstarken Gaming-PC, um sein volles Potenzial auszuschöpfen, aber bei einem begrenzten Budget lohnt er sich definitiv. Dieses beeindruckende 49-Zoll-Display hat schmalere Ränder als die meisten anderen Gaming-Monitore und verfügt über einen Bild-in-Bild-Modus, mit dem Sie zwei verschiedene Eingänge gleichzeitig nutzen und so ein Dual-Monitor-Setup auf einem einzigen Bildschirm simulieren können.

Dieses extrem breite Display liefert schon ab Werk ein unglaubliches Bild, so sehr, dass wir während des Tests keine Einstellungen anpassen mussten. Die Farben sind lebendig, fast so, als würden die Bilder vom Bildschirm springen, und alles reagiert unglaublich schnell.
Für die meisten dürfte sich der Preis des Samsung CRG9 wahrscheinlich nicht lohnen. Wer aber das nötige Budget hat, erlebt ein wahrhaft episches Gaming-Erlebnis. Und dabei haben wir die HDR-1000-Unterstützung noch gar nicht erwähnt, die die Bildqualität deutlich verbessert.
7. Der beste 240-Hz-Gaming-Monitor – Samsung Odyssey G7

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 27 Zoll
Verhältnis: 16:9
Auflösung: 2.560 x 1.440
Bildwiederholfrequenz: 240 Hz
Helligkeit: 350 cd/m²
Reaktionszeit: 1 ms
Betrachtungswinkel: 178° (H)/178° (V)
Kontrastverhältnis: 2.500:1
Farbunterstützung: 95 % DCI-P3
Vorteile:
+Beeindruckendes VA-Panel
+240 Hz Bildwiederholfrequenz bei 1440p
+Unterstützt sowohl G-Sync als auch FreeSync
Nachteile:
-Vor Gebrauch muss eine Kalibrierung durchgeführt werden.

Die besten Gaming-Monitore zeichnen sich oft durch eine hohe Bildwiederholfrequenz oder eine hohe Auflösung aus, aber selten durch beides. Nicht so beim Samsung Odyssey G7 . Er kombiniert eine 1440p-Auflösung mit einer Bildwiederholfrequenz von 240 Hz und exzellentem HDR. Damit ist er die ideale Wahl für jeden Gamer, der viele FPS-Spiele spielt.

Obwohl das Samsung Odyssey G7 ein VA-Panel verwendet, traten während unserer Tests keinerlei Probleme auf. Dies ist bemerkenswert, da diese Technologie häufig mit Problemen wie Bewegungsunschärfe, Geisterbildern und Verzögerungen in Verbindung gebracht wird. Tatsächlich könnte man es aufgrund der beeindruckenden Farbwiedergabe und Farbbrillanz leicht für ein IPS-Panel halten. Allerdings ist eine Kalibrierung erforderlich, um dieses Niveau zu erreichen.
Der Bildschirm ist nicht perfekt, da er etwas Arbeit benötigt, um in Betrieb genommen zu werden, aber das Samsung Odyssey G7 ist dennoch eine gute Wahl für Gamer, die sich etwas Abwechslung in ihrer Spielebibliothek wünschen.
8. Der beste biegsame Gaming-Monitor – LG OLED Flex

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 42 Zoll
Verhältnis: 16:9
Auflösung: 3.840 x 2.160
Bildwiederholfrequenz: 120 Hz
Helligkeit: Nicht angegeben
Reaktionszeit: 0,3 ms
Kontrastverhältnis: Nahezu unendlich
Farbunterstützung: Großer Farbraum
Vorteile:
+Sanftes, nahtloses und automatisches Biegen
+Hervorragende Bildqualität
+Schnelles Bedienfeld mit vielen Funktionen
+Dient gleichzeitig als Fernseher
Nachteile:
-Sehr teuer
- Nimmt Platz ein
-Großes OSD-Menü

Biegsame Monitore sind noch relativ neu – und teuer –, aber im PC-Gaming-Bereich besteht bereits ein klarer Bedarf an ihnen, da sie die nötige Vielseitigkeit bieten, um unabhängig vom Genre ein optimales visuelles Erlebnis zu liefern. Trotz der Tatsache, dass der LG OLED Flex ist eine der ersten Anwendungen dieser Technologie und bietet die Biegsamkeitsfunktion mit solcher Eleganz, dass sie einen guten Eindruck davon vermittelt, wie zukünftige Gaming-Monitore aussehen könnten.
Die automatische Krümmungsfunktion, mit der sich die Krümmungseinstellungen per Fernbedienung anpassen lassen, ist das absolute Highlight. Dank dieser Funktion war die Nutzung der Technologie deutlich angenehmer und reibungsloser. Auch in rasanten Wettkampfspielen überzeugte uns die Grafik mit flüssigen, scharfen und detailreichen Bildern.

Aufgrund des hohen Preises und der Größe ist dieses Gerät nicht für jeden die beste Wahl. Für manche Nutzer ist es aber definitiv der beste Gaming-Monitor auf dem Markt. Da er gleichzeitig als Smart-TV fungiert, erhält man quasi zwei Geräte in einem – ein echter Mehrwert für alle, die eine Komplettlösung suchen.
9. Der beste 500-Hz-Gaming-Monitor – Alienware AW2524HF

Spezifikationen:
Bildschirmgröße: 24,5 Zoll
Verhältnis: 16:9
Bildwiederholfrequenz: 500 Hz
Helligkeit: 400 cd/m²
Reaktionszeit: 0,5 ms gtg
Kontrast: 1.000:1
Farbunterstützung: 99 % sRGB
Anschlüsse: 2x DP 1.4, 1x HDMI 2.1, 1x USB 3.2, 2x USB 3.2, 2x USB 3.2 Gen1 (ein Anschluss mit BC1.2-Ladefunktion)
Vorteile:
+Blitzschnelle Bildwiederholfrequenz
+AMD FreeSync Premium-Unterstützung
+Hervorragende Bildqualität
+Zwei DisplayPorts 1.4 für 500 Hz/0,5 ms GTG
+Günstiger als das Original
Nachteile:
-Weniger leistungsstarke PCs müssen sich nicht bewerben
-Einige Designprobleme -HDR ist nichts Besonderes
-Etwas teuer für einen 24-Zoll-Monitor mit 1080p-Auflösung.

Eines der größten Verkaufsargumente des Alienware AW2524HF ist seine unglaubliche Bildwiederholfrequenz von 500 Hz, die die meisten anderen Gaming-Monitore auf dem Markt deutlich übertrifft. Doch neben dieser beeindruckenden Eigenschaft bietet der Monitor noch viele weitere Vorteile. Er unterstützt AMD FreeSync Premium, was die hohe Bildwiederholfrequenz und die blitzschnelle Reaktionszeit optimal ergänzt – ein Effekt, der sich insbesondere bei Tests mit Ego-Shootern und anderen E-Sport-Spielen bemerkbar machte, die eine minimale bis gar keine Latenz erfordern.
Die Helligkeit ist beeindruckend hoch und trägt zusammen mit der exzellenten Bildqualität des Displays zu einem noch intensiveren Spielerlebnis bei. Der Gaming-Monitor verfügt zudem über zwei DisplayPort 1.4-Anschlüsse, die die blitzschnelle Bildwiederholfrequenz und Reaktionszeit optimal unterstützen. All dies gibt es zu einem niedrigeren Preis als beim Vorgängermodell – ein deutlicher Vorteil.

Dieser Monitor hat allerdings auch einige Einschränkungen. Eine der wichtigsten ist, dass Ihr Gaming-PC leistungsstark genug sein muss, um die Spezifikationen des Monitors zu unterstützen. Besitzer älterer PCs sollten daher Alternativen in Betracht ziehen. Der Monitorfuß weist zudem einen gravierenden Konstruktionsfehler auf: Er ist nicht schwer genug, um ein Wackeln des Bildschirms beim Bewegen zu verhindern. Die HDR-Darstellung ist zwar ordentlich, aber nicht beeindruckend, was angesichts des immer noch relativ hohen Preises enttäuschend sein kann.
Wie wählt man den besten Gaming-Monitor aus, der am besten zu einem passt?
Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Gaming-Monitor sind, sollten Sie einige wichtige Faktoren beachten, bevor Sie sich für einen bestimmten Monitor entscheiden.
Es empfiehlt sich, sich mit den folgenden Begriffen und Spezifikationen vertraut zu machen, um sicherzustellen, dass Sie den Gaming-Monitor finden, der Ihren Bedürfnissen am besten entspricht. So vermeiden Sie auch, für Funktionen extra zu bezahlen, die Sie möglicherweise nicht benötigen.

Bildschirmgröße:
Bei der Suche nach einem Gaming-Monitor ist die Bildschirmgröße eines der wichtigsten Kriterien. Größere Bildschirme ermöglichen ein intensiveres Spielerlebnis, da das Spiel einen größeren Teil des Sichtfelds ausfüllt. Allerdings muss auch der Platz für einen großen Bildschirm ausreichen. Und natürlich gilt: Je größer der Bildschirm, desto höher der Preis.
Seitenverhältnis: Das Seitenverhältnis eines Gaming-Monitors bestimmt die Breite und Höhe des Bildschirms. Die meisten Breitbildmonitore haben ein 16:9-Verhältnis, während ältere Monitore ein eher quadratisches 4:3-Format aufweisen, das im Jahr 2023 etwas veraltet wirkt. Ultrawide-Monitore mit einem 21:9-Verhältnis erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da sie ein breiteres Sichtfeld bieten. Aus diesem Grund haben es viele Ultrawide-Monitore in unsere Liste der besten Gaming-Monitore 2023 geschafft.
Auflösung:
Ein weiterer entscheidender Faktor bei der Suche nach dem idealen Monitor ist die Auflösung. Je höher die Zahl, desto schärfer das Bild. Für Auflösungen über Full HD (1920 x 1080) benötigen Sie jedoch eine leistungsstärkere Grafikkarte, obwohl viele Gaming-Monitore Auflösungen von bis zu 2560 x 1400 (WQHD) und 3840 x 2160 (4K) bieten.
Bildwiederholfrequenz: Gerade bei Spielen wie Counter-Strike und ähnlichen Ego-Shootern ist die Bildwiederholfrequenz besonders wichtig. Je höher die Bildwiederholfrequenz, desto mehr Bilder pro Sekunde (fps) kann der Monitor darstellen, was für ein deutlich flüssigeres Spielerlebnis sorgt. 60 Hz sind auch 2022 noch am weitesten verbreitet, und es gibt bereits einige 4K-Monitore mit 120 Hz. Bildwiederholfrequenzen von 144 Hz und sogar 200 Hz werden jedoch immer beliebter – und immer wichtiger.
Ansprechzeit:
Ein hervorragender Gaming-Monitor zeichnet sich durch eine geringe Reaktionszeit aus, was für schnelle und flüssige Action mit minimaler bis gar keiner Eingabeverzögerung sorgt. Die niedrigste Reaktionszeit bei TN-Monitoren (darauf gehen wir im nächsten Abschnitt ein) beträgt 1 Millisekunde, während neuere IPS-Monitore typischerweise langsamere Reaktionszeiten von 4 ms aufweisen. Beim kompetitiven Spielen ist es wichtig, diesen Wert so niedrig wie möglich zu halten, um Latenz zu vermeiden.
Paneltyp:
Hier wird es etwas technischer. Die Art des Panels eines Gaming-Monitors hat großen Einfluss auf Reaktionszeit und Bildschärfe. TN-Panels (Twisted Nematic) sind oft günstiger, haben aber die langsamsten Reaktionszeiten und bieten in der Regel keine guten Betrachtungswinkel. IPS-Panels (In-Plane Switching) hingegen bieten fantastische Betrachtungswinkel und Farbwiedergabe, haben aber typischerweise höhere Reaktionszeiten. VA-Panels (Vertical Alignment) liegen irgendwo dazwischen, sind aber aufgrund ihrer langsamen Reaktionszeiten in der Gaming-Welt eher selten anzutreffen.
Betrachtungswinkel:
Die meisten Spieler sitzen direkt vor ihrem Gaming-Monitor, doch das ist nicht immer der Fall, insbesondere wenn Zuschauer anwesend sind. Die Betrachtungswinkel eines Monitors geben an, aus welchem Winkel man auf den Bildschirm schauen kann und dabei noch ein klares Bild sieht. Je näher diese Werte an 180 Grad liegen, desto besser ist das Seherlebnis, wenn man weiter seitlich vom Monitor steht oder ihn von oben oder unten betrachtet.
G-Sync und FreeSync:
Sie haben sicher schon bemerkt, dass viele der besten Gaming-Monitore des Jahres 2022 entweder mit G-Sync oder FreeSync ausgestattet sind – manchmal sogar mit beiden. Diese Technologien sorgen für flüssige Bildwiederholraten (FPS), verhindern Tearing und minimieren Eingabeverzögerungen. G-Sync wurde von Nvidia entwickelt und benötigt daher eine Nvidia-Grafikkarte. Da die Technologie im Monitor integriert ist, kann dies den Preis erhöhen. FreeSync hingegen wurde von AMD entwickelt. Da die Nutzung für Hersteller kostenlos ist, sind Monitore mit dieser Technologie in der Regel günstiger.
Welcher Monitor eignet sich am besten zum Spielen?
Je nachdem, wie du spielst, kann die Antwort sehr unterschiedlich ausfallen. Die besten Monitore bieten generell schärfere Bilder mit einer höheren HDR-Bewertung (High Dynamic Range), während Standardmonitore zwar weniger brillante, aber dennoch akzeptable Grafiken liefern. Die besten Gaming-Monitore zeichnen sich daher durch höheren Kontrast, höhere Helligkeit und größere Farbtiefe aus, damit deine Spiele so lebendig und realistisch wie möglich wirken.

Gaming-Monitore gibt es in Größen von 24 bis 50 Zoll. Daher ist es wichtig, ein Modell zu wählen, das nicht nur ins Budget passt, sondern auch in den vorhandenen Platz. Ultrawide-Monitore sind zwar eine gute Wahl, aber nicht für jeden geeignet. Überlegen Sie sich daher, welche Monitorgröße für Sie ideal ist, und wählen Sie dann das passende Modell.
Ultrawide-Gaming-Monitore haben ein Seitenverhältnis von 21:9, während Standardmonitore ein Seitenverhältnis von 16:9 aufweisen. Ultrawide-Monitore sind daher auf die horizontale Ansicht optimiert. Der extra breite Bildschirm bietet ein besseres Spielerlebnis, da er einen größeren Bereich der Spielumgebung sichtbar macht als ein Standardmonitor.
Manche Gaming-Monitore sind mit G-Sync ausgestattet, diese Technologie ist jedoch nur in Verbindung mit einer kompatiblen Nvidia-Grafikkarte verfügbar. Es gibt verschiedene G-Sync-Stufen, deren Hauptziel aber darin besteht, Tearing während des Spielens zu verhindern – ein häufiges Problem, wenn die Bildwiederholfrequenz des Spiels nicht mit der Bildwiederholfrequenz des Monitors übereinstimmt.
Andere Gaming-Monitore werden FreeSync unterstützen, AMDs Version von G-Sync. Beide Technologien sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bildwiederholfrequenz des Spiels und Monitors. FreeSync funktioniert über DisplayPort- und HDMI-Kabel, während G-Sync ausschließlich mit DisplayPort kompatibel ist.
Bei der Wahl eines Gaming-Monitors sind extrem schnelle Reaktionszeiten und Bildwiederholraten entscheidend. In Spielen wie Fortnite oder Apex Legends können wenige Sekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden. Daher empfiehlt sich ein 1440p-Monitor mit 240 Hz oder 360 Hz Bildwiederholfrequenz, um Verzögerungen zu minimieren und die Konkurrenz zu dominieren.
Ist 240 Hz besser als 144 Hz? Generell gilt: Je höher die Bildwiederholfrequenz Ihres Monitors, desto flüssiger ist die Darstellung. Die meisten Standardmonitore sind auf 60 Hz beschränkt, aber 144 Hz werden immer beliebter, da sie in der Regel günstiger sind. Ein 240-Hz-Monitor wirkt flüssiger als der beste 144-Hz-4K-Monitor, doch mit steigender Auflösung benötigen Sie eine der leistungsstärksten Grafikkarten, um ein modernes AAA-Spiel mit 144 fps in 4K flüssig spielen zu können.
Besonders deutlich wird es bei niedrigeren Auflösungen wie 1080p oder sogar 1440p, wo selbst die besten Grafikkarten für 1440p in vielen Spielen problemlos 144 fps erreichen. Vorausgesetzt, V-Sync ist aktiviert, um Tearing zu vermeiden, kann Ihre Grafikkarte zwar mehr Bilder pro Sekunde erzeugen, als Ihr 144-Hz-Monitor aktualisieren kann, aber Sie werden nie mehr als 144 fps erreichen.
Ein 240-Hz-Gaming-Monitor bietet Ihrer Grafikkarte zwar deutlich mehr Spielraum für höhere Bildwiederholraten, aber wenn Ihre Grafikkarte beim Spielen nicht über 144 FPS hinauskommt, ist die höhere Bildwiederholfrequenz eines 240-Hz-Monitors wahrscheinlich nutzlos. Da diese Monitore in der Regel teurer sind, ist es oft sinnvoller, für denselben Preis einen besseren 144-Hz-Gaming-Monitor mit mehr Funktionen zu kaufen.
Welche Größe ist für einen PC-Monitor zum Spielen optimal?
Auch wenn dies eine sehr subjektive Frage ist, gibt es einige Faustregeln, die Sie bei der Wahl der Größe Ihres Gaming-Monitors beachten können.
Generell benötigen E-Sportler eine möglichst hohe Bildwiederholfrequenz und müssen alles auf dem Bildschirm gleichzeitig erfassen können. Daher ist eine kleinere Bildschirmdiagonale von Vorteil. Die meisten Profis verwenden keine größeren Monitore als 27 Zoll.
Wer viel Geld in einen High-End-Gaming-PC mit einer der besten Grafikkarten auf dem Markt investiert hat, möchte natürlich auch die beeindruckende Grafikpracht dieser Karten genießen, insbesondere in 4K mit maximalen Einstellungen. In diesem Fall lohnt es sich, auf ein größeres Modell zu setzen, vor allem, wenn man das nötige Kleingeld für einen High-End-Gaming-Monitor hat. Monitore mit 32 Zoll oder mehr Bildschirmdiagonale ermöglichen es, beim Spielen mehr Details zu erkennen.
Wählen Sie nicht zu groß, denn die wichtigste Maßeinheit ist Pixel pro Zoll (ppi). Ein 32-Zoll-4K-Display bietet also mehr Pixel auf engstem Raum als ein 48-Zoll-4K-Monitor. Da eine höhere Pixeldichte eine schärfere Auflösung bedeutet, sollten Sie bei einem grafikorientierten 4K-Monitor maximal 42 Zoll wählen.
Wie testen wir Gaming-Monitore?
Das Testen von Gaming-Monitoren ist tatsächlich umfangreicher, als man vielleicht denkt. Es umfasst weit mehr als nur Filme schauen und ein paar Spiele spielen, obwohl das natürlich auch dazugehört. Schließlich müssen wir sehen, wie sich die Monitore unter realen Bedingungen schlagen. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, aber irgendjemand muss sie ja erledigen.
Neben der Prüfung der Monitorleistung im Alltag untersuchen wir auch wichtige Merkmale wie Auflösung, Bildwiederholfrequenz, Reaktionszeit, Farbwiedergabe und Betrachtungswinkel und bewerten jeden dieser Aspekte sorgfältig. Um die höheren Bildwiederholfrequenzen zu testen, spielen wir schnelle, actionreiche Spiele. Wir betrachten außerdem zusätzliche Funktionen wie HDR-Unterstützung, G-Sync- und AMD FreeSync-Unterstützung sowie einen Blaulichtfilter.
Selbstverständlich berücksichtigen wir auch sorgfältig Designaspekte wie die Ästhetik des Monitors, den Standfuß, die Montagemöglichkeiten und die Anschlussvielfalt, da diese Elemente ebenso wichtig sind. Abschließend vergleichen wir alle Erkenntnisse über Leistung und Funktionen des Monitors mit seinem Preis, um zu beurteilen, ob er ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und ob die Leistung dem Preis entspricht.
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