Die besten Grafikkarten im Test für PC-Spiele im Jahr 2026
- vor 2 Tagen
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Die besten Grafikkarten für Gaming im Februar 2026. Dies sind unsere Empfehlungen für die besten Grafikkarten zum jetzigen Zeitpunkt, von High-End-Monstern bis hin zu budgetfreundlichen Lösungen.


Willkommen zum Leitfaden von Gamerguide.no zu den besten Grafikkarten für Gaming im Jahr 2026. Die letzten Wochen waren turbulent für uns PC-Spieler. Nicht nur gab es auf der diesjährigen CES kaum große Neuheiten, sondern die Preise für PC-Komponenten steigen auch weiter.
Wir warnten bereits Ende 2025 davor, dass die GPU-Preise 2026 in die Höhe schnellen würden. Grund dafür ist die enorme Nachfrage nach KI-Chips, die die Produktionskapazitäten der Fabriken voll auslastet. Nun ist der befürchtete Tag gekommen. Die Zeiten der Schnäppchen der Black Week 2025 scheinen in weite Ferne gerückt.
Tatsächlich haben die jüngsten Preiserhöhungen die meisten RTX-50-Karten im Vergleich zu ihren ursprünglichen Einführungspreisen um eine Stufe nach oben katapultiert. Eine RTX 5060 Ti mit 16 GB kostet jetzt etwa so viel wie früher eine RTX 5070, und eine RTX 5070 Ti liegt preislich auf dem Niveau einer RTX 5080. Das ist besonders ärgerlich für Gamer, die 16 GB VRAM benötigen, um DLSS 4 und MFG voll auszunutzen.
Aktualisierung Februar 2026
Wir haben unsere Liste aufgrund der Preisänderungen und Lieferengpässe aktualisiert. Da in absehbarer Zeit keine neuen Gaming-Grafikkarten auf den Markt kommen, ist jetzt noch ein guter Zeitpunkt zum Kauf, bevor die Preise möglicherweise weiter steigen.
Auch Radeon-Karten sind nicht verschont geblieben. Den größten Preisanstieg verzeichnet die RX 9060 XT mit 16 GB, die bis vor Kurzem unser Favorit in Sachen „viel Leistung fürs Geld“ war. Sie ist zwar immer noch die günstigste Möglichkeit, 16 GB Videospeicher zu bekommen, aber der Preis ist innerhalb kurzer Zeit um über tausend Kronen gestiegen.
Der Lichtblick ist, dass die RTX 5070 und die RX 9070 zu den Grafikkarten mit den geringsten Preissteigerungen gehören und die RX 9070 XT sich stabil bei etwa 10.500 bis 11.000 Kronen bewegt. Das bedeutet, dass High-End-Gaming nicht völlig unerreichbar ist, aber Sie sollten eventuell einen Wechsel der Marke (von Nvidia zu AMD) in Betracht ziehen, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen.
So sieht der Markt momentan aus:
Wer eine Nvidia Blackwell-Karte für DLSS 4 und MFG (Multi-Frame Generation) benötigt , muss wohl oder übel den höheren Preis in Kauf nehmen. Wem die Marke nicht so wichtig ist, findet bei AMD interessante Alternativen. Die RTX 5060 Ti mit 16 GB ist beispielsweise mittlerweile so teuer, dass man nur wenige hundert Kronen von der deutlich schnelleren RX 9070 oder RTX 5070 entfernt ist.
Übersicht: Die besten Grafikkarten im Jahr 2026
Grafikkarte | 1080p FPS | 1440p FPS | 4K FPS | Ungefährer Preis (NOK) | Stromverbrauch |
119,9 | 98,3 | 61,0 | 10.990 kr | 280 W | |
110.4 | 86,9 | 52,9 | 8.990 kr | 220 W | |
124.2 | 101.2 | 62.1 | 14.990 kr | 259W | |
119,0 | 75,0 | 42,8 | 9.490 kr | 250 W | |
76,6 | 55,7 | 31.2 | 6.490 kr | 160 W | |
67,9 | 43.4 | 18.6 | 5 290 kr | 145 W | |
157,0 | 141,8 | 102,0 | 49.990 kr | 394W | |
56,9 | 33,5 | 13.9 | 3.490 kr | 136W |

Hinweis: Die Preise sind Schätzungen, die auf der aktuellen Marktsituation in Norwegen im Februar 2026 basieren und die Mehrwertsteuer enthalten.
Hochskalierung und Frame-Generierung
Leistung ist heutzutage nicht mehr nur eine Frage der reinen Rechenleistung. Die Wahl einer Grafikkarte bedeutet auch den Kauf eines Software-Ökosystems.
Nvidia: Das neue DLSS 4.5 bietet eine überragende Bildqualität, ist aber rechenintensiv und funktioniert am besten auf den RTX-50- und RTX-40-Serien. Die RTX-50-Serie ist außerdem die erste mit MFG (Multi-Frame Generation) , wodurch Blackwell-Karten bis zu drei Zwischenbilder (KI-Frames) generieren und so die Bildrate um das Zwei-, Drei- oder Vierfache steigern können. 2026 wird die Unterstützung für fünf- und sechsfache Steigerungen ausgebaut.
AMD: FSR 4 bietet nun KI-gestütztes Upscaling, die Unterstützung ist jedoch auf die RX 9000-Serie beschränkt. Das ältere FSR 3.1 funktioniert mit allen Grafikkarten, die Bildqualität ist aber merklich geringer.
Intel: XeSS ist möglicherweise besser als FSR 3.x, wird aber von weniger Spielen unterstützt. Es funktioniert am besten auf Arc-Karten, ist aber mit den meisten kompatibel.
Preis: ca. 10.990 kr
Spezifikationen:
GPU: Navi 48
VRAM: 16 GB GDDR6
Leistung: 225 W
Kaufgründe:
Die RDNA 4-Architektur bietet sowohl bei der Rasterisierung als auch beim Raytracing eine herausragende Leistung.
16 GB VRAM reichen für alle Auflösungen aus.
Hochwertige FSR 4-Unterstützung.
Gründe, die dagegen sprechen:
Bei den Softwarefunktionen hinkt es Nvidia weiterhin hinterher.
Die Radeon RX 9070 XT ist AMDs beste Grafikkarte seit Jahren. Sie bietet eine Leistung, die fast an die der RTX 5070 Ti heranreicht, jedoch zu einem deutlich günstigeren Preis. Dank RDNA 4 hat AMD die Lücke bei Raytracing und KI-Leistung geschlossen, während die Energieeffizienz mit der von Nvidia vergleichbar ist.
Auf dem heutigen Markt kostet eine RTX 5070 Ti voraussichtlich 4000–5000 Kronen mehr als diese Karte. Sofern man nicht vollständig auf DLSS 4 und MFG angewiesen ist, ist die RX 9070 XT die beste Wahl für Enthusiasten, die auf ihr Budget achten.
Preis: ca. 8.990 kr
Spezifikationen:
GPU: Navi 48
VRAM: 16 GB GDDR6
Leistung: 220 W
Kaufgründe:
Starke Leistung im Vergleich zur RTX 5070.
16 GB VRAM verhindern Leistungseinbrüche bei anspruchsvollen Spielen.
Sehr gute Energieeffizienz.
Das ist aktuell die optimale Grafikkarte. Die RX 9070 schlägt sich in unseren Tests gleichauf mit der RTX 5070, hat aber einen entscheidenden Vorteil: 16 GB VRAM gegenüber Nvidias 12 GB .
Wer fast 9.000 Kronen für eine Grafikkarte ausgibt, sollte sich keine Gedanken um den Videospeicher machen. Immer wieder stößt die RTX 5070 in 4K mit aktiviertem Raytracing und DLSS an ihre Grenzen, einfach weil 12 GB zu wenig sind. Die RX 9070 hingegen liefert ab und ist in norwegischen Geschäften oft günstiger.
Preis: ca. 14.990 kr
Spezifikationen:
GPU: GB203
VRAM: 16 GB GDDR7
Leistung: 225 W
Kaufgründe:
Bestes Gleichgewicht zwischen Leistung und Funktionen von Nvidia.
16 GB VRAM und GDDR7-Speicher.
Volle Unterstützung für DLSS 4 und MFG.
Wer die optimale Kombination aus Höchstleistung und neuester Technologie für 1440p oder 4K sucht, kommt an der RTX 5070 Ti nicht vorbei. Sie ermöglicht die uneingeschränkte Nutzung von DLSS 4 Multi-Frame Generation ohne Speicherbeschränkungen.
Der Preis ist allerdings happig. Man muss fast 40 % mehr ausgeben als für eine RX 9070 XT, und das für nur etwa 5 % mehr Leistung. Zahlt man für die Performance oder für das DLSS-Logo? Die Entscheidung liegt bei Ihnen, aber da die RTX 5080 zu einem völlig absurden Preisniveau gestiegen ist, ist sie für die meisten die beste Wahl.
Preis: ca. 9.490 kr
Spezifikationen:
GPU: GB205
VRAM: 12 GB GDDR7
Leistung: 225 W
Kaufgründe:
Deutlicher Leistungssprung gegenüber der Vorgängergeneration.
DLSS 4, MFG- und KI-Funktionen.
Gründe, die dagegen sprechen:
Mindestens 12 GB VRAM werden frühestens im Jahr 2026 verfügbar sein.
Wir hatten zuvor die RTX 5060 Ti mit 16 GB empfohlen, doch der Preis dieser Karte ist stark gestiegen. Jetzt erhalten Sie eine RTX 5070 für nur wenig mehr Geld, und der Leistungsunterschied ist enorm (bis zu 40 % schneller).
Die RTX 5070 ist eine fantastische Grafikkarte für 1440p-Gaming. Zwar sind 12 GB VRAM bei 4K und maximalen Grafikeinstellungen etwas knapp bemessen, aber für die meisten Gamer ist sie eine sichere und solide Wahl, die Zugriff auf Nvidias überlegene Software-Suite bietet.
Preis: ca. 6.490 kr
Kaufgründe:
Viel Leistung fürs Geld.
16 GB VRAM bedeuten absolute Sorgenfreiheit.
RDNA 4 bietet ein besseres Raytracing als zuvor.
Auch wenn der Preis gestiegen ist, ist diese Grafikkarte für den durchschnittlichen Gamer immer noch die beste Wahl. Sie liefert in 1080p hervorragende Ergebnisse und auch in 1440p eine solide Leistung.
Nvidias Konkurrenzmodell, die RTX 5060 Ti 8GB, kostet fast genauso viel, aber wir können keine Karte empfehlen, die über 6.000 Kronen kostet und nur 8 GB Speicher hat. Die RX 9060 XT ist sicherer, zukunftssicher und einfach die bessere Wahl.
Preis: ca. 5.290 kr
Kaufgründe:
Perfekt für Fortnite, CS2 und Apex Legends.
Zugang zu DLSS 4.
Spielst du in 1080p? Dann ist die RTX 5060 genau das Richtige für dich. Sie kostet rund 5.000 Euro und dafür bekommst du eine Grafikkarte, die alle aktuellen E-Sport-Titel flüssig darstellt.
Sie erhalten Zugriff auf DLSS 4, sollten sich aber bewusst sein, dass die Bildgenerierung oft mehr VRAM benötigt als die 8 GB dieser Karte. Dennoch ist die Stabilität von Nvidia in puncto reiner Spieleleistung zu diesem Preis kaum zu übertreffen.
Preis: Ca. 39.990 NOK (Ja, Sie haben richtig gelesen)
Spezifikationen:
GPU: GB202
Kerne: 21.760
Leistung: 575 W
Kaufgründe:
Am schnellsten. Punkt.
Extrem hohe KI-Leistung.
Gründe, die dagegen sprechen:
Der Preis ist reine Fantasie.
Erfordert eine extrem leistungsstarke Stromversorgung und Kühlung.
Es gibt nichts Vergleichbares zur RTX 5090. Sie wollen in 4K mit 240 Hz spielen? Dann ist diese Karte genau das Richtige. Allerdings kostet sie in Norwegen fast so viel wie ein gut erhaltener Gebrauchtwagen. Diese Karte ist nur für diejenigen geeignet, die bedingungslos das Beste vom Besten wollen oder ihren PC neben Gaming auch für rechenintensive KI-Anwendungen nutzen.
Denken Sie daran, dass Sie ein hochwertiges, leistungsstarkes Netzteil benötigen – wir sprechen von mindestens 1000 W, besser mehr.
Preis: ca. 3.890 kr
Kaufgründe:
12 GB Arbeitsspeicher sind besser als 8 GB.
Moderne Funktionen (AV1, XeSS).
Billig.
Falls 500 Dollar zu viel sind, ist das Intel Arc B580 die Lösung. Es ist zwar kein High-End-System, aber mit 12 GB Arbeitsspeicher und Intels XeSS-Upscaling schafft es in den meisten Spielen 80 FPS bei 1080p. Intels Treiber haben sich deutlich verbessert, und dieses Mainboard ist ein absolut solides Einsteigermodell für einen günstigen Gaming-PC.
Wie wir testen
Wir testen alle Grafikkarten auf einem High-End-PC mit AMD Ryzen 7 9800X3D und schnellem DDR5-Speicher, um mögliche Engpässe auszuschließen. Die Tests erfolgen in 1080p, 1440p und 4K, jeweils mit und ohne Raytracing.
Wir testen die Grafikkarten in 18 aktuellen Spielen, um die durchschnittliche Leistung zu ermitteln. Beachten Sie, dass die Leistung je nach Treiberaktualisierungen und Spiel-Patches variieren kann.
Tipps beim Kauf:
Überprüfen Sie Ihr Netzteil: Hat es genügend Wattzahl? Die RTX 5090 benötigt fast ein eigenes Netzteil, während eine RX 9060 XT mit einem Standard-700-Watt-Netzteil auskommt.
Hinweis: Kaufen Sie keine RTX 5090, um auf einem normalen 1080p-Monitor zu spielen. Passen Sie die Grafikkarte an Ihren Monitor an.
VRAM: Im Jahr 2026 empfehlen wir dringend 12 GB als Minimum, besser jedoch 16 GB, um für die Zukunft gerüstet zu sein.
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Viel Erfolg beim Zusammenbau deines PCs!














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